SoSe 2026

Seminar MA

Storchennest auf Turmspitze mit Vogel darauf, Dachziegel und Himmel im Hintergrund.

STORCHENTURM
Transformation des Storchenturms in Denzlingen


Termine + Infos

1. Treffen: Donnerstag, 23.04.26 | 9:00 Uhr | R240
Schlusskritik: Donnerstag, 16.07.26
Endabgabe: Mittwoch, 12.08.26

Prüfer: Prof. Dennis Mueller, Dr. Anette Busse
Beteiligte: Rui Alves Rocha, Yussra Sadi, Sören Schmeußer

Beschreibung

Im Seminar „STORCHENTURM“ untersuchen wir die Herausforderungen der strukturellen und funktionalen Transformation des Storchenturms, eines sakralen Bauwerks in Denzlingen. Dabei analysieren wir, wie architektonische Strategien und innovative Nutzungskonzepte sakrale Räume neu definieren können, ohne ihren historischen und kulturellen Wert zu verlieren.

Die Aufgabe besteht darin, eine ganzheitliche architektonische Strategie zu entwickeln, die die räumlichen, materiellen und historischen Qualitäten des Storchenturms stärkt, seine architektonische und konstruktive Integrität bewahrt und ihn auf einen neuen Lebenszyklus mit erneuerter Funktion und Rolle innerhalb der Denzlinger Gemeinschaft vorbereitet.

Durch die Entwicklung einer neuen räumlichen Konstellation, die vielfältige und flexible Nutzungen ermöglicht, sollen die Entwurfsvorschläge das Transformationspotenzial des Bestands in unterschiedlichen Intensitäten ausloten – von konventioneller Denkmalpflege und Instandsetzung bis hin zu komplexeren Strategien wie adaptiver Umnutzung, Erweiterungen sowie Einfügungen (Infill-Interventionen), die das Gebäude neu konfigurieren.

In the seminar „STORCHENTURM“, we will explore the challenges involved in the structural and functional transformation of the Storchenturm, a religious building in Denzlingen. We will examine how architectural strategies and innovative concepts of use can redefine sacral spaces while preserving their historical and cultural value.

The task is to develop a holistic architectural strategy that enhances the spatial, material, and historical qualities of the Storchenturm, preserves its architectural and structural integrity, and prepares it for a new life cycle with a renewed function and role within the Denzlingen community.

By creating a new spatial constellation suited to diverse and flexible uses, the design proposals should explore the potential of transforming the existing structure in different ways, from conventional preservation and repair to more complex strategies such as adaptive reuse, extensions, and infill interventions that reconfigure the building.