Beschreibung
C2C untersucht, wie autonome, auf shuttle-basierende Mobilität die Lücke zwischen städtischem öffentlichen Nahverkehr und individuellem Reisen auf dem Land schließen kann. Das Projekt entwickelt modulare Knotenpunkte, an denen Fahrgäste bequem in den bestehenden städtischen Nahverkehr umsteigen können. Die Knotenpunkte können zudem zusätzliche Dienstleistungen anbieten. Ein Prototyp eines Knotenpunkts und Testfahrzeuge werden zu Evaluierungszwecken auf dem Campus eingerichtet.
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Auftraggeber
Bundesverkehrsministerium
Projektpartner
Institute des Karlsruher Instituts für Technologie KIT
(IEB, AIFB, ECON, FAST, IESL, IFGG, IFL, IVP, IIP, IOR, IPEK, ITAS, ITI, ITIV, KASTEL, LTI)
Institute der Fraunhofer Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. (IOSB, ICT, ISI,)
Forschungszentrum Informatik (FZI)
Baden-Württemberg Institut für Nachhaltige Mobilität (BWIM)
Hochschule Karlsruhe HKA (BWIM)
Albtal-Verkehrs-Gesellschaft Karlsruhe (AVG)
Stadt Karlsruhe
Technologie-Region Karlsruhe
Forschungsteam IEB Fakultät Architektur
Professor em. Ludwig Wappner, Dipl. Ing. Architekt und Stadtplaner, Professur Baukonstruktion
Dipl. Ing. Aristid Chang, Architekt, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter
M.Sc. Lukas Großmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter
B.Sc. Johannes Döring, hilfswissenschaftlicher Mitarbeiter
Kooperation mit Prof. Dennis Müller, Dipl. Ing. Architekt, Professur Baukonstruktion
Ausführung
2024–2027
Description
C2C explores how autonomous shuttle-based mobility can bridge the gap between urban public transport and rural individual travel. The project develops modular hubs where passengers can transfer conveniently to existing city transit, while the hubs may also provide additional services. A mock-up hub and test vehicles will be implemented for evaluation purposes on campus.
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